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Wir schreiben den zweiten Dezember 1981 in der idyllischen Kleinstadt McComb im US-Bundesstaat Mississippi. Ein kleines Mädchen Namens Britney Jean Spears erblickt das Licht der Welt. Sie nervt ihre Mutter Lynne, ihren Vater Jamie und die beiden Geschwister Bryan (*19.04.77) und Jamie Lynn (*04.04.1991) ständig mit ihrem Rumgesinge vor dem Spiegel und dem ewigen im Mittelpunkt stehen wollen.

Doch die vier erkennen ihr Talent, besonders Mutter Lynne unterstützt Britney so gut sie kann. Sie steckt Klein-Brit in den Kirchenchor und fährt sie mehrmals in der Woche über eine Stunde im Auto zum Tanztraining. Sie geht sogar noch weiter und meldet sie bei lokalen Talent- und Schönheitswettbewerben an. Die schließt Britney mal mit Erfolg, des öfteren aber auch ohne ab. Niederlagen wollen ihr gar nicht schmecken; nach verlorenen Competitions ist sie am Boden zerstört und zutiefst traurig.

Doch gemeinsam mit ihrer Mutter bleibt sie am Ball und wartet auf ihre Chance, die sie dann auch bald bekommt. Mit acht Jahren bewirbt Mutter Lynne sie bei einem Casting für den Mickey Mouse Club. Das Vorsprechen verläuft super. Aus über 1000 Kandidaten kommt sie unter die besten sechs, wird aber dann wegen ihres zu geringen Alters abgelehnt. Zeit zum Traurigsein hat sie nicht, denn ein Produzent erkennt Britneys Potenzial und bringt sie mit einem einflussreichen New Yorker Agenten in Kontakt.

Der Karriere wegen zieht die neunjährige Britney mit ihrer Mama in die von zu Hause weit entfernte Metropole. Dort geht sie zur Academy of Performing Arts und lernt singen, tanzen und schauspielern. Mit zehn Jahren erhält sie eine Rolle beim Broadway-Musical "Ruthless" und spielt ein kleines teuflisches Mädchen mit Engelsgesicht.

Außerdem nimmt sie zweimal sehr erfolgreich bei der Castingshow "Starsearch" teil und tritt in diversen Werbespots auf. Leider kann der Erfolg sie nicht von ihrem Heimweh ablenken. Nach fast drei Jahren brechen beide ihre Zelte in New York wieder ab und ziehen zurück nach Mississippi. So scheint die Karriere von Britney Spears schon ihr Ende gefunden zu haben, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat.

Doch wie der Zufall will, melden sich die Produzenten des Mickey Mouse Clubs wieder. Sie fragen ob Britney, mittlerweile im passenden Alter, noch Interesse an dem Job als Moderator habe. Natürlich hat sie und so wird Brit neben Justin Timberlake, JC Sanchez (später beide N Sync) und Christina Aguilera eine der Moderatoren neben Mickeys großen Ohren und Donalds Matrosenmütze. Das Glück währt allerdings nicht lange, denn nach zwei Jahren setzt Disney die Sendung wieder ab.

Es geht also wieder zurück in die Heimat. Britney versucht nun, das Leben eines ganz normalen Teenagers zu leben. Wahrscheinlich angestachelt durch die Wahl zur Abschlussballkönigin, sucht sie erneut den Weg ins Showbiz. Ihre Rufe werden ein zweites Mal von ihrem New Yorker Agenten erhört. Er will sie als Teil der Girl-Group Innosence verpflichten. Doch nach langem Überlegen lehnt Britney das Angebot ab. Sie möchte es als Solo-Künstlerin versuchen und schickt ihre Demo-Tapes an verschiedene Plattenfirmen. Es dauert nicht lange und Britney wird von Jive Records unter Vertrag genommen.

Endlich kann sie allen beweisen, was wirklich in ihr steckt. Für die Aufnahmen ihres Debüt-Albums fliegt sie nach Schweden und trifft dort auf die Erfolgsproduzenten Max Martin und Eric Foster White, die beide schon für die Backstreet Boys oder Whitney Houston gearbeitet haben. Das Produzenten-Team erweist sich für sie als Volltreffer.

Anfang 1999 erscheint ihr Debüt-Album und stellt vieles in den Schatten. Britneys Single "... Baby One More Time" und das gleichnamige Album schlagen beide auf Platz 1 der US-Charts ein. Ein Erfolg, der bis dahin keinem anderen Künstler in Amerika gelungen ist. In ihrem sexy Schulmädchen-Outfit betört sie reihenweise das männliche Geschlecht und die Frauen, bzw. Mädchen können sich mit ihrem jugendlichen Charme identifizieren, so dass der Weg zum Ruhm vorprogrammiert ist.

Mit ihrer Platte gelangt sie ins Guinness Buch der Rekorde mit dem meistverkauften Album eines jugendlichen Solo-Künstlers. Sage und schreibe über 30 Millionen Exemplare gehen über die Ladentheken. Ihr Erfolg beschränkt sich jedoch nicht nur auf die USA. Überall auf der Welt kann sie Riesen-Erfolge verbuchen. In Kanada verdrängt sie sogar Elton Johns "Candle in the Wind" nach 63(!) Wochen vom ersten Platz. Mit ihrem sensationellen Erfolg etabliert sie sich innerhalb kürzester Zeit als Superstar. Das ruft natürlich einige Nachmacher auf den Plan. So folgen in unregelmäßigen Abständen einige Look-a-likes und ebenso Sound-a-likes: Christina Aguilera, Mandy Moore und Jessica Simpson gehören dazu.

Doch Britney behauptet sich auf dem Thron der Teen-Queen of Pop. Denn auch der Nachfolger erklimmt die Charts im Sturm. Sie verkauft gar 1,3 Millionen Exemplare in nur einer Woche - ein Rekord, mit dem sie Diven wie Mariah Carey nur die Rückklichter sehen lässt. Im Text der zweiten Single erzählt sie erstmals von den Problemen, denen sie sich tagtäglich als Superstar stellen muss. In "Lucky" beschreibt sie die Schattenseiten, die der Ruhm mit sich bringt. Eine Seite des Erfolges, die sie zu großen Teilen in ihrer Biographie unkommentiert lässt. In dem Buch erzählt sie gemeinsam mit ihrer Mutter die Geschichte ihres Aufstiegs und der Mutter-Tochter-Beziehung der Beiden.

Trotzdem häufen sich die Negativ-Schlagzeilen über die mittlerweile 18-Jährige. So ist über eine angebliche Brustvergrößerung zu lesen. Dauerthema sind aber auch angebliche Liebschaften. Besonders hartnäckig wird sie ständig auf ihr Keuschheitsgelöbnis, mit dem Sex bis zur Ehe warten zu wollen, angesprochen.

So sollen sie wahlweise Ben Affleck, Prinz William oder Justin Timberlake entjungfert haben. Um den ewig währenden Spekulationen ein Ende zu machen, lässt sie sich schließlich bei Frage 3756 erweichen und gibt bekannt, dass sie und Justin schon seit langem ein Paar sind.

Bei ihrer Deutschlandtour im Herbst 2000 gerät sie erneut in die Klatsch-Schlagzeilen. Deutlich angeschickert, ist sie auf einer Photostrecke eines Boulevard-Magazins zu sehen. Die von Britneys weißer Weste Überzeugten fühlen sich von der voran gegangenen Unschuldsmasche veräppelt. Als sie auch noch zweimal einen Auftritt bei Thomas Gottschalks Wetten, dass...? und die Promo-Tour durch Deutschland absagt, sinkt ihr Ansehen bei den Fans.

Ein wenig erfolgreicher fängt das Jahr 2001 für Brit an. Erst wird sie Hauptwerbefigur für den amerikanischen Schuhhersteller Skechers und danach stellt Pepsi Britney als ihre neue Werbeträgerin vor. Allein von Pepsi streicht sie die Rekordsumme von 95 Millionen Dollar ein. Trotzdem stehen auch diese Deals unter einem schlechten Stern.

Bei einem Auftritt vor 250.000 Zuschauern bei Rock in Rio wird sie kräftig ausgebuht, als sie eine amerikanische Flagge hisst. Bei einer kleinen Pause bekommt sie zudem noch einen Wutanfall und beschimpft ihre Crew in einer für eine Pop-Prinzessin gänzlich unpassenden Sprache. Blöd für sie, dass ein Bühnenarbeiter das ganze aufnimmt und ins Internet stellt.

Im März beginnen die Dreharbeiten zu Brits Kino-Debüt "Crossroads". Der Film erzählt die Geschichte eines Mädchens, das aus seiner Provinzheimat in die große weite Welt des Showgeschäfts entfliehen will. Die Story ist Britney somit fast auf den Leib geschrieben, denn auch sie startete ihre Karriere einst in einem 1.200 Seelen-Nest. So verbringt sie den Hauptteil des Jahres mit den Dreharbeiten und den Aufnahmen zu ihrem neuen Longplayer.

Bei den MTV-Awards stellt sie erstmals ihre neue Single vor und sorgt mit ihrer sexy Performance und dem deutlich neuartigeren Sound für offene Münder. Der Song "I'm A Slave 4 U", von den Neptunes mit einem orientalischen Synthie-Beat unterlegt, bringt sie nach der kleinen Auszeit wieder groß ins Gespräch. Das Album "Britney" kann auch einen gewissen Erfolg verbuchen, obwohl es nicht mit den Verkaufszahlen der Vorgänger mithalten kann. Britneys Film wird zwar von den Kritikern belächelt, rangiert aber in der ersten Woche bereits auf Platz zwei der Kino-Charts.

Auf den diversen Promo-Touren für Album und Film unterlaufen Britney hier und da einige Peinlichkeiten. Während eines Besuchs im Kölner Schokoladenmuseum etwa vergleicht sie den Genuss von Schokolade mit einem Orgasmus. Für diejenigen, die an ihre ewige Unschuld geglaubt haben, ist das sicher ein Schock. Außerdem lässt sie sich von Pepsi mehrmals mit einer Flasche Coca-Cola erwischen. Das sehen die Verantwortlichen natürlich gar nicht gerne, und so wird Britney bald von Beyoncé Knowles als Hauptwerbeträgerin für Pepsi abgelöst.

Das Jahr 2002 hält für das Starlet eher weniger Erfreuliches bereit. Erst trennen sich ihre Eltern nach 30 gemeinsamen Ehejahren. Zu der Scheidung kommt es aufgrund des massiven Erfolges der Tochter, berichten zahlreiche Medien. Danach trifft es Britney noch heftiger, denn die lange Beziehung mit Justin Timberlake geht in die Brüche. Sie trennen sich in einem Meer aus Gerüchten. Das Wieso und Warum bleibt bis heute unbekannt.

Das Lebewohl hat aber auch etwas Gutes, denn nun hat Britney mehr Zeit, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Es folgt eine Cover-Version des 80er Jahre Hits "I Love Rock'n'Roll" und eine Nebenrolle in Mike Meyers Blockbuster "Austin Powers 3: Goldständer". Zusätzlich eröffnet Brit in New York ihr eigenes Restaurant "Nyla". Der Name setzt sich aus den Abkürzungen ihrer beiden Lieblingsorte New York und Louisiana zusammen. Doch schon nach einem halben Jahr hat sie wegen zahlreicher Negativschlagzeilen über Nyla die Nase voll und verscherbelt das Restaurant meistbietend. So gibt es Berichte über Lebensmittelvergiftungen von Gästen, unbezahlte Rechnungen und sogar eine Messerstecherei, die letztendlich ihrer Klitsche den Todesstoß verpasst.

Da Britneys viertes Album erst für Ende 2003 angesagt ist, bleibt das Jahr über noch genügend Zeit, um durch Klatsch- und Tratschgeschichten im Gespräch zu bleiben. Die Klatschgeschichten setzen der Mär der unschuldigen Jungfrau Britney Spears ein abruptes Ende. Es tauchen wilde Knutschbilder mit Hollywood-Star Collin Farrel auf.

Außerdem soll sie eine kurze, aber wilde Affäre mit Limpbizkit-Frontmann Fred Durst gehabt haben. Zusätzlich gibt sie erstmalig in einem Interview zu, dass die Sache mit der Unschuld wohl schon länger nicht mehr aktuell ist. Weitere Details bringt das Interview auch noch ans Licht. Ja, sie habe auch schon diverse Drogen ausprobiert. Jetzt sehe sie dies aber als einen großen Fehler an.

Ein Imagewandel vollzieht sich sichtlich. Nach (Halb-)Nacktaufnahmen für das Modemagazin Elle lässt ihre Plattenfirma verlauten, dass Britney die Freuden der Sexualität entdeckt hat und ihrem Teenie-Image ein für alle mal ein Ende macht. Endlich ist auch das offiziell bestätigt.

Neues Image, neue Aufgaben: neben dem neuen Album "In The Zone" plant Brit die Verfilmung ihrer Biographie. Außerdem soll sie ihre eigene Talk-Show bekommen. Allerdings wird sie dort nicht moderieren, sondern die Show nur produzieren und gelegentlich als Gast auftreten. Der Job als Interviewer wäre vielleicht auch nichts für sie, denn mit Reportern verbindet sie eher eine zwiespältige Sympathie.

Gegenüber Musicweek äußerte sie sich einst eingeschnappt: "In manchen Interviews könnte ich einfach losheulen und sagen: 'Warum seid ihr so gemein zu mir?'" Wer so früh zum Superstar wird, hat es deshalb nicht unbedingt leichter, das muss Britney auch in beruflicher Hinsicht erfahren. Schon "In The Zone" kann an die sensationellen Erfolge der früheren Alben nicht anknüpfen, und als ihr Greatest Hits-Album die Spitze der Charts verfehlt, prophezeien manche bereits ein baldiges Karriere-Ende.

Privat läuft es besser; nach einer Sauf-Panne im Januar 2004, bei der Brit Jugendfreund Jason Alexander ehelicht und sich keine 55 Stunden später wieder scheiden lässt, scheint sie im Sommer des Jahres ihr Glück gefunden zu haben. Nach einer so kurzen wie heftigen Affäre heiratet Britney im September überraschend den arbeitslosen Tänzer Kevin Federline, den sie auf der vorhergehenden Tour kennengelernt hat.

Nach der Hochzeit kündigt Britney eine Karriere-Auszeit an, bald darauf wird bekannt, dass die Sängerin ihr erstes Kind erwartet. Von der Öffentlichkeit kann sie aber doch nicht ganz lassen; im Frühjahr/Sommer 2005 zeigt eine Reality-Show das Familienglück von Spears/Federline im US-Fernsehen.

Nach der Geburt von Sean Preston dauert es nicht lange, bis Britney wieder schwanger ist, diese Tatsache verschweigt sie allerdings noch eine Weile. Überhaupt entwickelt sich ihr Verhältnis zu den Medien nicht zum Besten. Von den immer wiederkehrenden Meldungen über Krisen in ihrer Ehe völlig entnervt, weint Britney im Juni 2006 in einem TV-Interview bittere Tränen: ihre Ehe sei in Ordnung, doch die Boulevardpresse habe sie mit ihren Nachstellungen und Verdächtigungen zum "emotionalen Wrack" gemacht.

Musik bleibt also Nebensache. Auch wenn die Aguilera, wie sie in einem Interview zugibt, Brit immer noch nicht verziehen hat, dass ihr die Konkurrentin bei dem spektakulären Auftritt mit Madonna bei den MTV Video Music Awards 2003 den Kuss verweigerte. Am 12. September, genau zwei Tage vor Sean Prestons erstem Geburtstag, kommt Söhnchen Nummer zwei per Kaiserschnitt in Los Angeles auf die Welt. Im Kopf hat die junge Mutter aber bereits den nächsten Schritt: Jetzt gilt es, die Schwangerschaftspfunde möglichst schnell schmelzen zu lassen und bald wieder Platten zu produzieren.

Ehe da aber wieder etwas Zählbares an den Start geht, kommt es im Hause Spears/Federline zum großen Zoff. Letzten Endes geht die Ehe der beiden in die Brüche, wobei Federline in der Presse als der große Verlierer dasteht. Hinzu kommt, dass mittlerweile auch Britneys Fans die Schnauze voll davon haben, die Sängerin mehr in den Klatsch-Spalten der Yellow-press zu sehen als auf der Bühne oder in den Charts. So macht die überaus angesehene Fanpage World Of Britney Anfang 2007 die Pforten dicht. Betreiber Ruben Garay dazu: "Sie verliert zunehmend ihre Identität und Glaubwürdigkeit gegenüber den Fans und der Musikindustrie. (...) Britney ist 'durch' - jedenfalls für mich."

Noch im Dezember 2006 lässt sich die Skandalnudel unten ohne bei Aussteigen eines Autos fotografieren, kurz darauf zeigt sie sich mit Glatze und zwei Tatoos am Nacken. Zwei Monate später verschwindet Miss Spears für einen Tag im Rehabilitationszentrum Promises in Malibu. Einige Tage später begibt sich Brit noch einmal für 40 Tage in die Entzugsklinik. Ihr Noch-Ehemann Kevin Federline hatte gedroht, wenn sich Britney nicht in ärztliche Behandlung geben würde, wolle er das alleinige Sorgerecht für die beiden Söhne einklagen.

Nach ihrem Entzug ruht sich das Popprinzesschen keineswegs aus, sondern legt mit Tanzproben und Aufnahmen für ihr fünftes Album, das für den Spätsommer oder Herbst 2007 geplant ist, los. Mehrere Produzenten, wie Ne-Yo, Sean Garrett und Max Martin, mit dem sie "Baby One More Time" veröffentlicht hatte, bestätigen eine Kooperation. Ihre Comeback-Versuche auf der Bühne, mehrere kleinen Auftritten z.B. in Las Vegas oder L.A., rufen bei Fans allerdings nur Entsetzen hervor.

Ein Interview mit dem amerikanischen OK!-Magazin im Juli 2007 endet ebenfalls in einem Desaster. Der Fototermin ist eine Katastrophe. Britney dreht Medienberichten zufolge völlig durch, lässt den Reportern zwischen zahlreichen Toilettengängen keinerlei Raum für Fragen. Sogar einen Hang zur Paranoia zeigt die Sängerin: mitten im Interview fürchtet sie plötzlich, die Decke würde ihr auf den Kopf fallen. Nachdem sie gegrilltes Hähnchen bestellt und gegessen hat, ruiniert sie ihr Gucci-Kleid, in dem sie ihre Fettfinger daran abwischt.

Am 30. Juli 2007 unterzeichnet Britney gemeinsam mit Kevin Federline ihre Scheidungspapiere. Das Sorgerecht für die beiden Söhne teilen sie sich. Danach möchte sich die so Geschundene wieder dem widmen, was sie eigentlich groß gemacht hat, nämlich der Musik. So produziert sie kurzerhand wieder etwas Hörbares. Ende August macht die Runde, dass eine neue Single erscheint. "Gimme More" erscheint im September, nachdem sie sich zuvor mit einem eher peinlichen Auftritt bei den MTV-Video Music Awards in Las Vegas in die Nesseln setzt. Dort agiert sie auf der Bühne reichlich nervös, verpatzt ihre Playback-Einsätze einige Male und stakst unbeholfen auf der Bühne herum.




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